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Aktion Aufschrei: Stoppt den Waffenhandel! in Heidenheim gestartet

Gelungene Verbindung von "Theorie" und "Praxis" beim Heidenheimer Friedenstag

Am Vorabend des Heidenheimer Friedenstags referierte Paul Russmann von Ohne Rüstung Leben über das bedrückende Ausmaß der deutschen Rüstungsexporte. Faktenreich begründete er, warum es höchste Zeit war, die Kampagne zu beginnen und den schlimmen Zuständen endlich etwas entgegenzusetzten. Neben der Informations- und Aufklärungsarbeit plädierte Russmann dafür, durch das Sammeln von Unterschriften Druck auf Politik, Parteien und Rüstungsunternehmen zu machen.

Paul Russmann referiert in Heidenheim über Rüstungsexporte

Der Theorie folgte unmittelbar am nächsten Vormittag die Praxis. Auf dem Ernst-Jaekle-Platz wies das Friedensbündnis mit Wort- und Musikbeiträgen auf die unsäglichen Rüstungsexporte hin und dass man dagegen etwas tun kann: Die Forderung, ein Rüstungsexportverbot ins Grundgesetz aufzunehmen, durch seine Unterschrift zu unterstützen.

Die Heidenheimer Zeitung berichtete über den Friedenstag (siehe unter Presse/Pressespiegel). Wenn Sie auf PDF-Artikel klicken, können Sie den Artikel auch von hier aus öffnen.

Besucher des Vortrags in Heidenheim von Paul Russmann über Rüstungsexporte zeigen das Transparent Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!
Besucher des Vortrags in Heidenheim von Paul Russmann über Rüstungsexporte zeigen das Transparent Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!