
Presseerklärungen
Auf dieser Seite finden Sie chronologisch aufgelistet Presseerklärungen (PE) die Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! oder eine ihre Trägerorganisationen veröffentlicht haben.
Heidemarie Wieczorek-Zeul unterschreibt die Kampagnenforderung
Erstmals unterzeichnet ein ehemaliges Mitglied des Bundessicherheitsrats die Forderung nach Klarstellung im Grundgesetz: Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter werden grundsätzlich nicht exportiert. Das Nähere regelt das Rüstungsexportgesetz; PE der Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! mehr
Für ein Verbot von Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien
Presseerklärung der NaturFreunde vom 23.04.12 mehr
You Get What You Pay For! - Du KRIEGst wofür Du zahlst! Erklärung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit anlässlich des zweiten weltweiten Aktionstages zu Militärausgaben am 17. April 2012 mehr
Deutscher Waffenhandel heizt weltweites Wettrüsten an
„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ kommentiert aktuelle SIPRI-Zahlen PM vom 19.03.2012 [mehr]
Kunstaktion gegen Rüstungsexporte,
Einladung an die Medien vom 21.02.2012 [mehr]
Weltweiten Waffenhandel einschränken – Opfer schützen
PE von Brot für die Welt und EED vom 10.02.12 [mehr]
ENAAT, das Europäische Netzwerk gegen Rüstungsexporte kritisiert den offiziellen EU-Bericht zu Rüstungsexporten als zu spät und nicht vollständig
PE des ENAAT vom 11.1.2012 mehr
Rüstungsexportbericht der Bundesregierung 2010 - Geheime Kriegsgeschäfte auf Rekordniveau
Presseinformation der IPPNW vom 8.12.2011 mehr
Zivilgesellschaft fordert: Jetzt Test- und Exportstopp für Leopard 2-Kampfpanzer PE des Sprecherkreises der Kampagne und der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier vom 5.12.2011 mehr
„Vorsätzlich Öl ins Feuer bestehender Konflikte“
Rüstungsexportkampagne kritisiert drastische Steigerung der Kriegswaffenausfuhr und fordert grundsätzliches Verbot
PE des Sprecherkreises der Kampagne vom 28.11.2011 mehr

Fünfzig Jahre Sündenfall
Beim Rüstungsexport geht es um ethisch verantwortbare Politik, nicht um Wirtschaftsförderung
"Für eine Außenpolitik, die sich als Friedenspolitik versteht, geschah 1961 ein entscheidender Sündenfall: die Verabschiedung der beiden für den Export von Rüstungsgütern zuständigen Gesetze Kriegswaffenkontrollgesetz (KWKG) und Außenwirtschaftsgesetz (AWG).
Während das KWKG den Export von Kriegswaffen noch unter einen Genehmigungsvorbehalt stellt - verboten ist alles, was nicht explizit erlaubt ist - funktioniert das AWG wie ein Außenwirtschaftsförderungsgesetz. Erlaubt ist alles, was nicht explizit verboten ist. Dies hat insbesondere bei sonstigen Rüstungsgütern zu einem langanhaltenden Exportboom geführt. Dazu gehören selbst ganze Waffenfabriken - wie die Fabrik für Sturmgewehre des Typs G 36 der Firma Heckler&Koch nach Saudi-Arabien."
So beginnt eine Erklärung, der pax christi- Generalsekretärin Christine Hoffmann, die sie aus Anlass des Buß- und Bettages am 16.11.2011 abgab. Lesen Sie den Text in voller Länge auf der pax-Christi-Seite
Die Spirale der Kriegsdrohungen durchbrechen
Für eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten
Die von der Internationale Atomenergiebehörde zum Atomprogramm des Iran vorgelegten Indizien, die auf fortgesetzte Aktivitäten des Iran zum Bau von Nuklearwaffen schließen lassen, sind besorgniserregend. Vor dem Hintergrund der Spekulationen über einen Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen befürchtet pax christi, dass dieser Befund zu einer bedrohlichen Zuspitzung des Konflikts mit dem Iran und vermehrten Spannungen im Nahen Osten führen wird. Lesen Sie was der Geschäftsführende Vorstand zur Lösung des Problems vorschlägt:
zur pax-christi-Mitteilung vom 8.11.11
Macht die Bundesregierung sich zum Handlager der Rüstungsindustrie?
Grässlin: Bund muss über die KfW-Bank Einfluss geltend machen; zur Meldung, dass die Daimler AG Anteile am Rüstungskonzern EADS an die KfW verkaufen will
PE des Sprecherkreisees der Kampagnevom 10.11.11; mehr
Aktion Aufschrei stellt Strafanzeige gegen Heckler & Koch
Lieferung von G 36 an Gaddafi massiver Rechtsbruch
PE des Sprecherkreises der Kampagne vom 01.09.2011 mehr
Kein Frieden mit Krieg und Gewalt
Aus Anlass des Antikriegstags 2011 erinnert die IPPNW daran, dass Deutschland und andere europäische Staaten mit dem autoritären Regime von Gaddafi in Libyen zusammengearbeitet und ihm Waffen geliefert haben.
PE der IPPNW vom 31.08.2011 mehr
Parlament muss U-Boot Subvention stoppen
pax christi fordert Bundesregierung zu politischer Konfliktlösung statt Waffenhilfe auf. PE von pax christi vom 18.07.2001 mehr
Keine Waffen für Diktatoren
Bundessicherheitsrat genehmigt Waffen-Export nach Saudi-Arabien und Algerien
PE des Sprecherkreises der Kampagne vom 04.07.2011 mehr
Mitschuldig an den Opfern – de Maizière mutiert vom
Verteidigungs- zum Kriegsminister
Rüstungsexportkampagne kritisiert Bundesregierung wegen geplanter Waffenlieferungen für Libyen-Krieg
PE des Sprecherkreises der Kampagne vom 29.06.2011 mehr
Libyenkrieg: Flüchtlingen helfen
Friedensverhandlungen statt Waffenlieferungen
PE der IPPNW vom 28.06.2011 mehr
Deutsche Waffenhilfe für autoritäre Regime in Arabien
Aus Anlass des Starts der Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ werden Empfängerländer und Rüstungsproduzenten genannt PE vom 6. Mai 2011 mehr
Aachener Friedenspreis 2011 an Jürgen Grässlin
Kampagne Aufschrei gratuliert Jürgen Grässlin zur Verleihung des Aachener Friedenspreises, den er zusammen mit der Informationsstelle Militarisierung (IMI), Tübingen, erhält. PE vom 5. Mai 2011 mehr
Tatort Libyen: „Mehr als 150.000 Menschen müssen fliehen – Bundesregierung genehmigte Verdreizehnfachung von Rüstungstransfers an das Gaddafi-Regime“
Grässlin und Russmann: „Die Bundesregierung muss das Auftauchen von G36-Sturmgewehren in Libyen sofort aufklären. Staatsanwaltschaft München muss Ermittlungsverfahren gegen Gaddafi-Sohn wieder aufnehmen.“
PE vom 4. März 2011 von DFG-VK, Kampagne gegen Rüstungsexport bei ORL und RIB e.V. mehr
Friedensorganisationen begrüßen Umsetzung ihrer Forderung nach einem sofortigen Rüstungsexportstopp für Ägypten
Jürgen Grässlin: „Die Bundesregierung muss endlich die Lieferung von Waffen und Rüstungsgütern an menschenrechtsverletzende Staaten stoppen!“
PE von DFG-VK und RIB e.V. vom 4. Februar 2011 mehr
Friedensorganisationen kritisieren „aktuelle Verdoppelung der Waffenexporte an das diktatorische Regime in Ägypten“
„Ägypten ist als Entwicklungsland bedeutendster Empfänger deutscher Waffen“ - Grässlin und Russmann fordern „sofortigen Rüstungsexportstopp für Ägypten und alle anderen menschenrechtsverletzenden Staaten“
PE von DFG-VK, Kampagne gegen Rüstungsexport bei ORL und RIB e.V. vom 30. Januar 2011 mehr



